Reise Archive - Motorrad Adventure Rüste dich für dein Motorrad Abenteuer Mon, 19 Jul 2021 12:11:41 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.2.2 https://motorrad-adventure.de/wp-content/uploads/2020/05/cropped-motorbike-32x32.png Reise Archive - Motorrad Adventure 32 32 145700501 Motorrad Handyhalterung im Test für deine Navigation https://motorrad-adventure.de/tests/motorrad-handyhalterung/ https://motorrad-adventure.de/tests/motorrad-handyhalterung/#respond Sun, 18 Jul 2021 17:34:30 +0000 https://motorrad-adventure.de/?p=190 Eine Motorrad Handyhalterung wird meist für die Navigation für das Motorrad verwendet, den so ist es dem Fahrer möglich während der fahrt die Karte auf dem Handy zu sehen. Das ist sehr praktisch wenn die [...]

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Eine Motorrad Handyhalterung wird meist für die Navigation für das Motorrad verwendet, den so ist es dem Fahrer möglich während der fahrt die Karte auf dem Handy zu sehen. Das ist sehr praktisch wenn die Sprachansagen nicht exakt sind oder Ihr mit dem Motorrad in einer Unbekannten Großstadt seit. Ich bin auch sehr lange mit einer Handyhalterung am Motorrad gefahren nun aber habe ich mir ein gebrauchtes Garmin Zumo 660 gekauft. Hier stelle ich euch meine 3 besten Handyhalter für das Motorrad im Test vor:

SP-Connect Moto-Bundle im Test

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SP-Connect Motorradhandyhalterung im Test

Die SP-Connect Motorrad-Handyhalterung ist der optimale Begleiter für jede Motorradreise. Der große Vorteil der Halterung ist das schnelle Twist-Lock verfahren. Mit dieser Technik ist es möglich das Handy sekundenschnell an die mitgelieferte Halterung zu befestigen. Gerade bei kleinen Zwischenstopps wie Tanken, ist diese Funktion sehr praktisch. Die Halterung gibt es für alle aktuellen Smartphones desweiteren ist es auch möglich die Universalhalterung zu bestellen diese kann an jedes Handy (oder auch anderen Geräten wie Tablets) befestigt werden. SP-Connect bietet auch sehr viel Zubehör an, sodass Handys nahezu überall befestigt werden können (Fahrrad, Auto oder in der Küche). Das Moto-Bundle hat eine super Qualität, der Preis spricht aber auch für sich. Der Halter von SP-Connect ist meine aktuelle Halterung, den Testbericht und mehr Infos findest du hier.

GUB Plus 6 – Universalhalter im Test

Bewertung: sehr gut  –  Smartphone Modelle: Universalhalter  –  Preis bei Amazon prüfen!

GUB Plus 6 Motorrad Handyhalterung

Der GUB Plus 6 ist mein präferierter Motorrad Handyhalter, da dieser sehr stabil ist und sehr gut aussieht. Mit dem Halter können Sie eigentlich alle Handys einspannen, gleichzeitig haben Sie den Vorteil das keine durchsichtige Folie oder Ähnliches über dem Handy ist somit spiegelt das Display wesentlich weniger und Sie können auch bei Sonnenschein das Display gut ablesen. Ein negativer Punkt kann sein das die seitlichen Halter bei manchen Smartphone-Modellen auf die Tasten drücken könnten und somit ungewünschte Funktionen starten. Um das Sicherheitsgefühl zusätzlich zu erhöhen können Sie auch noch einen Gummi um das Handy und den Halter spannen, somit kann das Smartphone definitiv nicht mehr herausrutschen.

Universal Motorrad Handyhalter

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Universale Motorrad Handyhalterung

Die Handyhalterung ist für das Motorrad und Fahrrad gedacht. Vorteil dieser Halterung ist der Schutz gegen Wasser, den auch bei regen wird das Handy nicht nass. Jeder der ein Smartphone hat das nicht wasserdicht ist, sollte sich eine Wasserdichte Handytasche für das Motorrad kaufen. Jedoch besteht wie bei jeder komplett geschlossenen Hülle das Hitze Problem. Das Smartphone wird sehr schnell heiß in dem warmen Tasche, davon gehen die Smartphones meist nicht kaputt jedoch wird der Akku im Handy langfristig beschädigt. Daher bin ich eher für die offene Variante. Bei regen fahren wir meist eh nicht und falls doch habe ich das Navi direkt am Windschild montiert was bei den Adventure Modellen kein Problem sein durfte. Falls Ihr ein Naked-Bike habt ist das hier aber durchaus eine Lösung. Die Tasche gibt es in verschiedenen Größen somit sollte für alle Smartphones das passende Modell dabei sein. Der Artikel ist ein Bestseller und hat auf Amazon sehr gute Bewertungen daher solltet Ihr diese Alternative unbedingt ausprobieren. Wir können die Motorrad Handyhalterung  daher nur empfehlen.

Motorrad Navigation Apps

Wer mit seinem Smartphone navigieren möchte benötigt eine gute Navigations App für das Motorrad. Dank der neuen EU Richtlinie kann Google Maps nun in der kompletten EU verwendet werden (wenn eine Internet-Flat besteht). Ich selbst habe es schon mehrfach in der EU genutzt, selbst wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist funktioniert die Navigation noch (längere Ladezeiten). Wer jedoch ein Motorrad Adventure plant und nicht die großen Straßen abfahren möchte sollte sich ein andere Navigation zulegen. Ich persönlich finde die App OSMAnd+ sehr ansprechend, hier habe ich einen besseren Überblick über die Straßenbeschaffenheit und aktuellere Karten wenn Ihr außerhalb der Westlichen Welt seit (z.B. Balkan). Des weiteren können hier geplante Strecken, POIs und Tracks angezeigt werden. Die Navigation bei OSMAnd+ ist auch gerade für das Motorrad fahren optimal, die Sprachanweisungen kommen früh genug und die anzeige ist sehr genau. Weiterer Vorteil, für die meisten von euch wird die kostenlose Version ausreichen da dort schon 7 Regionen kostenlos Nutzbar sind.

Handyhalterung und der Stromanschluss

Viele die eine Handyhalterung anbauen haben noch keine Stromversorgung für das Smartphone. Um das Handy stets mit Strom zu versorgen muss erst eine kleine USB Steckdose an der Batterie angeschlossen werden. Da bleibt die Möglichkeit die Steckdose unter den Sitz zu verbauen und eine längere USB Leitung bis an den Lenker zu verlegen oder die Boardsteckdose direkt am Lenker zu befestigen. Der Vorteil des Stromanschlusses liegt auf der Hand, die Navigation kann nicht abbrechen während der Fahrt. Daher ist für mich ein Stromanschluss sehr wichtig. Auch solltet Ihr beim kauf einer Boardsteckdose darauf achten das diese Wasserdicht ist, nicht das es zu einer Entladung oder gar einem Kurzschluss kommt. Hier eine Boardsteckdose die Ihr verwenden könntet:

21 Bewertungen
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  • FCC und CE-Zulassung, die integrierte Funktionen Sicherheit Sicherung und Auto Shutdown System gegen Kurzschluss und Überspannung zu schützen.
  • Ein / Aus-Magnetschalter Lip (Rubber Wasserdicht Cap) Entladen der Batterie zu verhindern,
  • Eingang: DC 12-24V, 30v Max; Ausgang: DC 5V / 4 Amp Hallo-Speed-USB-Ladeanschlüsse (Auto Shunt - aufladen kann zwei mobile Geräte gleichzeitig)
  • Lenkermontagehalterung - Geeignet für 10mm (0,39 "), 22 mm (0,87") und 25,4 mm (1 ") breiten Lenker mit 1,2 Meter langen Draht - Kann unter dem Sitz oder Lenker montiert installiert werden; Ermöglicht die Verwendung von elektrischen Produkten, wie zum Beispiel Mobil Handy-Ladegerät, Sat-Nav usw.
  • Kompatibel mit Cliff-Top® Motorrades wasserdichte Ladekabel (Micro und Apple 8 Pin Devices - Amazon ASIN: B010RXQ1VG) und (Dual Female USB-Ports - Amazon ASIN: B010RYOB9E); Entworfen und von Cliff-Top Inc. in Taiwan
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Zuletzt aktualisiert am 11. Januar 2022 um 10:30 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Bluetooth Headsets für das Handy

Wer ein Handy zur Navigation verwendet hat natürlich noch viel mehr Möglichkeiten wie Musik hören, Sprachansagen, Telefonieren oder per Siri oder Google Assistent eine Nachricht versenden. Um möglichst komfortable Musik zu hören sind die herkömmlichen Ohrenstöpsel eher unpraktisch da es immer ein gefummel ist. Die bessere Lösung ist da ein Integriertes Bluethooth Headset, wer sein Smartphone aber nur mit seinem Handy verbinden möchte lohnt es sich nicht ein teures Motorrad Headset zu kaufen, daher empfehlen wir hier ein günstiges Boblov Headset. Mit den Headset ist es auch möglich die Lautstärke und die Musik zu regeln.

Fazit

Wie im Test schon erwähnt fällt meine persönliche Entscheidung auf den offenen Handyhalter für das Motorrad aus dem einfachen Grund das bei der Tasche das Hitzeproblem nicht zu lösen ist dazu kommt der schlechter abzulesende Display durch die durchsichtige Folie. Gerade bei langen Reisen ist es sehr wichtig den Display immer gut abzulesen und einen Zuverlässigen Begleiter zu haben.

Ein weiterer wichtiger Hinweis ist es das Handy so aufrecht wie möglich zu installieren den so spiegelt die Sonne am wenigsten, der Optimale Platz für das Handy wäre dann über dem Tacho. Falls dies nicht möglich ist können Sie auch eine spezielle Folie kaufen die das ganze etwas entspiegelt.

Häufig gestellte Fragen:

Was ist die beste Motorrad Handyhalterung?

Folgende Handyhalterungen haben sich als besonders gut erwiesen:
  • 1. SP-Connect
  • 2. GUB-Handyhalterung
  • 3. Universalhalterung

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Was kostet eine Motorrad Handyhalterung?

Je nach Bedarf kostet eine Motorrad Handyhalterung 15 € bis 100 €.

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Was muss ich beim kauf einer Handyhalterung beachten?

Folgende Faktoren sollten Sie beim kauf eines Navis beachten:
  • Richtige Größe
  • Robustheit
  • Funktionalität

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Motorrad Navi oder Navigations-App?

Wer nicht viel fährt und keine mehrwöchigen Reisen vor sich hat, kann getrost zu einer Navigations-App greifen. Diese gibt es schon kostenlos für jedes aktuelle Smartphone.

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Motorradreise nach Rumänien – Die besten Touren auf einem Blick! https://motorrad-adventure.de/reisen/motorradreise-rumaenien/ https://motorrad-adventure.de/reisen/motorradreise-rumaenien/#comments Thu, 19 Jul 2018 14:19:50 +0000 https://motorrad-adventure.de/?p=421 Rumänien ist ein sehr gutes Reiseland vor allem für uns Reiseendurofahrer. Wer im Outback Rumäniens unterwegs sein will sollte auch ein Motorrad mit viel Federweg bevorzugen, den die zahlreichen kaputten Straßen laden nicht gerade zum [...]

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Rumänien ist ein sehr gutes Reiseland vor allem für uns Reiseendurofahrer. Wer im Outback Rumäniens unterwegs sein will sollte auch ein Motorrad mit viel Federweg bevorzugen, den die zahlreichen kaputten Straßen laden nicht gerade zum Superbike heizen ein. Dennoch ist die Motorradtour nach Rumänien auch mit Sportlern möglich und man kann viel Spaß auf Rumänischen Straßen haben, jedoch sollte man nicht auf Nebenstraßen abbiegen. Den gerade die Transalpina (Jahr 2018) wurde frisch Asphaltiert und lädt mit tollen Kurven zum gas geben ein. Und auch abseits der Straßen könnt Ihr viele Sehenswürdigkeiten besichtigen wie z.B. die schönen Küstenstrände Corbu Beach, dieser ist noch nicht mit Hotels verbaut und lädt zum Zelten am Meer ein.

Übernachtung in Rumänien

Beim Thema Übernachten gehe ich vor allem auf das Camping und die Hotelpreise ein. Gerade für Motorradfahrer die nicht im Touristengebiet unterwegs sind ist das Land sehr ansprechend. Ich persönlich Campe gerne und fahre bei anhaltendem Regen ein Hotel an.

Camping / Wildcamping – Im Freien Übernachten

Wir haben auf unserer Reise nach Rumänien im freien gecampt (Wildcamping) und einen Zeltplatz aufgesucht. Campingplätze gibt es in Rumänien zu genüge (Archies Camping). Daher ist es kein Problem mithilfe von OSM-Karten und ArchiesCampings POIs einen offenen Campingplatz zu finden. Jedoch hat es uns auch erwischt, so das ein Campingplatz geschlossen war da wir nicht in der Saison unterwegs waren.

Wildcamping ist in Rumänien legal und es gibt auch viele Orte um dies auszuleben. Gerade auch an einer der schönsten Strecken, der Transalpina, gibt es hunderte Möglichkeiten sein Zelt auf zubauen. Wer morgens durch den Pass fährt wird auch einige Zelte entdecken können. In Stadtnähe zu campieren würden ich jedoch abraten.

Hotel – Preise und Qualiät

Auf unserer Motorradtour in Rumänien haben wir schnell bemerkt das die Hotels sehr günstig sind. Wir waren zu zweit unterwegs und haben immer für unter 30€ übernachtet (mit Frühstück). Die Hotels waren alle sehr sauber und gut ausgestattet. Freies Wlan in Hotels ist Standard, hier werden keine extra kosten berechnet. Hier lohnt es sich auch mal in ein Luxus Hotel einzuchecken und sich mal im Pool und mit einer Massage zu entspanen. Dank EU ist es nun auch möglich bequem im Ausland über seine Internet Flat und Booking.com zu buchen.

Die besten 3 Motorradtouren in Rumänien

1. Transalpina

Die bekannteste Motorrad Strecke ist die Transalpina Straße, sie verbindet Oltenia mit Transilvanien. Die Route geht über die Karparten und hat eine höhe von 2.145m. Die Route ist komplett Asphaltiert und hat einen sehr guten Straßenbelag. Am Gipfel erwartet euch ein super Ausblick über die Karparten und die Möglichkeit etwas zu Essen. Mit einer Reiseenduro ist es sogar möglich bis zum Berggipfel zu fahren, wobei der Weg dahin machbar ist aber dieser nicht geteert oder festgefahren ist. Positiv überrascht haben mich die großzügigen Wildcamping Angebote auf der Transalpina. Am Wegesrand sind mir stets stellen aufgefallen wo Motorradfahrer schon Wildgecampt haben (Feuerstellen etc.), bei dem Ausblick sehr empfehlenswert.

2. Transfăgărăşan

Die Transalpine Transfăgărăşan Strecke oder Offiziell auch DN7C genannt führt ebenfalls über die Karparten und läuft parallel zur Transalpina. Es ist die zweit höchste asphaltierte Straße in Rumänien. Auch diese Strecke hat einen sehr guten Zustand. Ich persönlich fand diese Strecke noch fast besser als die bekannte Transalpina, auch hier ist das Wildcampen kein Problem immer wieder finden sich gute stellen zum Übernachten. Wie auch in den Alpen kann es vorkommen das die Straße bei schlechter Witterung geschlossen wird. Im Winter ist der Streckenabschnitt generell geschlossen (1. November – 30. Juni) da diese dank Schnee nicht befahrbar ist. Wenn man oben angekommen ist erwartet euch ein unglaubliche Sicht auf die Berg- und Talstraße:


Von some.oner – Eigenes Werk, CC-BY 4.0, Link

Unter anderem führt die Straße durch den Bâlea-Tunnel, der Tunnel wurde im Jahr 1970 gebaut und brachte ca. 400 Menschen um Ihr Leben. Noch heute ist dieser problemlos befahrbar.

3. Bicaz Gorge

Die Bicaz-Schlucht ist eine Schlucht in Rumänien, die im Nordosten des Landes liegt. Die Straße, die durch die Schluchten führt, gehört zu den spektakulärsten in Rumänien. Diese atemberaubende Schlucht hat einen Teil, der so eng ist, dass er als „Der Hals der Hölle“ bekannt ist.

Die Fahrt lohnt sich auf jeden Fall. Hier gibt es viele hervorragende Fotomöglichkeiten. Vergessen Sie Ihre Kamera nicht! Die Schlucht ist Teil des Cheile Bicazului-Hășmaș Nationalparks. Die Schlucht schlängelt sich 5 km steil bergauf und durchschneidet 300 m hohe Kalksteinfelsen. An einer Stelle verläuft die schmale Bergstraße unbequem unter den überhängenden Felsen in einem Abschnitt, der als „Höllenhals“ (Gâtul Iadului) bekannt ist.
Die Straße durch die Schlucht heißt DN12C Nationalstraße. Es ist asphaltiert und liegt in den Ostkarpaten Rumäniens. Die Bicaz-Schluchten sind ohne Zweifel eine der atemberaubendsten Naturattraktionen Rumäniens. Entlang dieser spannenden Straße, die durch die Berge führt, scheinen sich die 200 m hohen Mauern zu „schließen“. Die Straße entlang der 8 Kilometer langen Schluchten, oft in Serpentinen mit Felsen auf der einen Seite und einem steilen Abgrund auf der anderen Seite, ist die spektakulärste Motorradtour in Rumänien.

Was erwartet dich in Rumänien als Motorradreisender

Wer im Outback Rumäniens unterwegs ist wird schnell merken das die Straßen oft sehr schlecht sind und es sehr tiefe Schlaglöcher gibt. Man spürt aber deutlich das hier viele Straßen erneuert werden und sich das Land schnell Entwickelt, daher beeilt euch mit eurer Reise. Ausgezeichnet waren jedoch die Touristenstraßen wie die Transalpina, das war das best Asphaltierteste Stück das ich in Rumänien gefahren bin! Einer der wichtigsten Gründe nach Rumänien zu fahren sind die Karparten die einmal quer durch Rumänien führen, viele Berge und viele tolle Strecken.

Neben dem reinen Fahrvergnügen fällt hier einem aber auch noch ganz klar auf das Rumänien noch lange nicht zu den Weststaaten gehört. Viele Pferde mit Kutschen werden noch als Transportmittel genutzt und sind sehr oft auf Straßen anzutreffen. An jeder Straßenecke findet man Obst und Gemüse Händler (was echt super ist!). Tiere auf der Fahrbahn gehören in Rumänien ebenso zum Alltag, dazu gehören: streunende Hunde, Pferde, Kühe und Esel.

Die Menschen außerhalb von Städten waren stets gutmütig, nett und hilfsbereit zu uns. In der Stadt spürt man davon nicht mehr so viel davon und trifft ab und an auch ein paar bettelnde „Zigeuner“ an.

Die Lebensmittel und Unterhaltskosten sind günstig für deutsche Verhältnisse und das essen ist auch sehr gut. Generell finde ich das Essen sehr westlich dort gab es für mich keine große Umstellung.

Motorradtouren- und Campingführer

Hier habe ich mal die wichtigsten Streckenpunkte, Wild- und Campingplätze aufgeführt, für eine bessere Übersicht könnt Ihr die Campingplätze ausblenden (Links oben das Symbol neben „Rumänien“) oder in die Karte hineinzoomen. Viele der Dunkelroten Punkte sind Wildcampingplätze, wenn Ihr in der Satellitenansicht seit erkennt Ihr diese sofort, da dort meist nichts (kein Haus etc.) ist. Falls Ihr weitere Punkte habt mit der Ich die Karte erweitern kann schreibt mir die Koordinaten und eine kleine Info ins Kommentarfeld.

Wann ist de beste Zeit für eine Motorradtour in Rumänien?

Die beste Reisezeit ist Ende Mai oder Anfang Juni, in diesen Monaten regnet es sehr wenig und die Temperaturen sind noch relativ mild. Dort hat es zwischen 15° und 25° Celsius was perfekt für lange Motorradtouren ist. Im Hochsommer (Juli und August) kann es schnell bis 30° Celsius haben was vor allem in der Stadt kein Spaß mehr macht. Daher würde ich den Hochsommer auslassen und erst wieder im mitte September fahren, dort hat es noch ca. 18° im Durchschnitt. Ich hoffe Ihr habt eine genauso tolle Motorradtour in Rumänien.

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Die besten Motorrad Blogs https://motorrad-adventure.de/reisen/die-besten-motorrad-blogs/ https://motorrad-adventure.de/reisen/die-besten-motorrad-blogs/#comments Sat, 23 Jun 2018 14:11:36 +0000 https://motorrad-adventure.de/?p=159 Du bist auf der suche nach Motorrad Blogs? Diese sind nicht leicht zu finden, daher stelle ich dir mal meine Motorrad Blogs vor die ich immer verfolge. Damit du nicht alle Blogs mühsam suchen musst [...]

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Du bist auf der suche nach Motorrad Blogs? Diese sind nicht leicht zu finden, daher stelle ich dir mal meine Motorrad Blogs vor die ich immer verfolge. Damit du nicht alle Blogs mühsam suchen musst hier eine kleine Auflistung meiner Blog Liste. Andere Motorrad Blogs sind sehr nützlich um sich auf Reisen vorzubereiten, hier erfährt man alle Probleme und Risiken die den Leuten widerfahren ist und wie Sie damit umgegangen sind, des Weiteren gibt es meist tolle Streckenvorschläge.

Bike on Tour – Motorrad- und Reiseblog

Bei Bike on Tour stellt Wolf all seine Reisen mit dem Motorrad vor. Mir gefällt vor allem die übersichtliche Website und die tollen Videos die Wolf produziert. Da können sich viele Motorradbloger noch was abschauen. Wolf fährt eine Triumph Tiger 800 XC und stellt diese auch in einigen Videos vor. Stand Oktober hat er auf die Tiger schon 140.000 km gefahren was eine beachtliche Leistung ist und wie wir uns denken können wird das sicher noch mehr. Jeder der ein echtes Motorraderlebnis machen möchte sollte sich den Blog ansehen Bike on Tour stellt jede Menge Reiseberichte mit gpx zu Verfügung und dabei sind jede menge Pisten.

Hier gehts zum Blog

KRAD-Vagabund

Tolles Paar das um die Welt reist und uns viele Informationen geben die wir für unsere Reisen genauso gut gebrauchen können. Die beiden sind mit einer Transalp XL700VA unterwegs. Von 2010 bis 2013 gab es eine Weltumrundung, dort haben Sei insgesamt 183.475 km abgespult.

Kein Wunder verfolgen so viele Menschen diesen Blog, den so viel Erfahrung wie diese beiden haben nur wenige. Also schaut doch bei Krad-Vagabund vorbei und lasst euch inspirieren. Besonders bekannt von Krad-Vagabund ist Ihr Buch „Licht und Schatten einer Weltreise„. Dieses Buch ist nur zu empfehlen.

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HOWFARWECANGO

Auf Ihrem Blog erzählen Sie über Ihre Weltreise und Ihr Motorradzubehör das Sie verwenden. Schwerpunkt dieses Blogs liegt aber darin dir (Leser) es möglichst einfach zu machen auch eine Weltreise zu verwirklichen. Dazu versuchen Sie mit Ihren Beiträgen dir die Angst zu nehmen indem Sie dir z.B. zeigen das eine Weltreise nicht so teuer ist wie man zuerst denkt. Bei seiner Weltreise war er mit seiner Yamaha XT 660 Z Tenere unterwegs.

Sein Buch „Good Bye Lehmann“ ist eines der besten Bücher um auch eine Motorradreise zu starten. Denn das Buch vermittelt einfach super die Emotionen einer Weltreise und steckt den Leser mit dem Weltreisfiber an!

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Motorradreise.tv

Motorradreise.tv geht es nicht in erster Linie um Weltreisen, meist bleiben diese in Europa. Dennoch hat dieser Video Blog eine super Qualität. Die Videos sind sehr Professionell gemacht und es macht immer wieder Spaß sich diese anzusehen. Zielgruppe sind dennoch alle Adventure Freunde, denn hier bekommt ihr immer Action geladene Videos mit viel Schotter. Eines der besten Videos ist sicher die Westalpen-Endurotour.

Also wenn Ihr immer über aktuelle Motorrad Adventure Themen bescheid wissen wollt dann abonniert MOTORRADREISE.TV.

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TimetoRide

TimetoRide geht es wieder voll um das Thema „Weltreise“. Hier kannst du mit Bea und Helle Abenteuer erleben. Ich garantiere dir du wirst viel Spaß und Wissen mitnehmen. Beide Sind mit einer Transalp unterwegs ein davon die Honda Transalp XL600V. 

Natürlich stellt TimetoRide seine Ausrüstung und Ihre Weltreisen vor. Auch könnt Ihr die beiden auf Youtube abonnieren und die doch seltenen aber guten Videos verfolgen.

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Fazit

Das waren natürlich nur einige wenige Blogs rund um das Thema Motorrad un Weltreisen. Falls Ihr auch einen Motorrad Blog habt könnt Ihr diesen gerne in den Kommentaren posten. Falls Ihr noch große Blogs kennt die wir unbedingt mit aufnehmen sollten dann schreibt dies auch in die Kommentare.

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Motorradreise nach Sardinien: auf 2 Rädern durch die italienische Inselwelt https://motorrad-adventure.de/reisen/motorradreise-sardinien/ https://motorrad-adventure.de/reisen/motorradreise-sardinien/#respond Mon, 21 May 2018 16:53:54 +0000 https://motorrad-adventure.de/?p=161 Kennen Sie die italienische Inselwelt im Tyrrhenischen Meer? Nicht weit entfernt von der nordafrikanischen Küste erstrecken sich hier riesige Vulkanlandschaften und Hügel, die Sie ebenso wie tolle und einzigartige Strände übrigens wunderbar mit Ihrem Motorrad [...]

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Kennen Sie die italienische Inselwelt im Tyrrhenischen Meer? Nicht weit entfernt von der nordafrikanischen Küste erstrecken sich hier riesige Vulkanlandschaften und Hügel, die Sie ebenso wie tolle und einzigartige Strände übrigens wunderbar mit Ihrem Motorrad erkunden können. Die Reise geht natürlich nach Sardinien – der Nachbarinsel Korsikas und Siziliens. Für einen Trip auf die riesige Insel sprechen neben den genannten Vorzügen auch die tollen Städte, die hochwertigen Unterkünfte und die freundlichen Einheimischen bzw. die kulinarischen Spezialitäten. Erfahren Sie nachfolgend, wie Sie am besten die An- und Abreise vornehmen, was Sie vor Ort beachten müssen und welche Strecken bzw. Unterkünfte sich für den Trip am besten empfehlen.

Anreise und Abreise

Sardinien gehört zu den größten Inseln im Mittelmeer. Grundsätzlich können Sie diese auf zwei Wegen erreichen. Entweder Sie buchen einen Flug nach Cagliari – die Hauptstadt Sardiniens – bzw. zu den Low-Budget-Airports von Alghero und Olbia, die von Billig-Airlines wie easyJet und Ryanair von vielen deutschen Städten aus angeflogen werden. In diesem Fall sollten Sie sich ein Motorrad natürlich vor Ort ausleihen. Oder – und das erscheint viel interessanter – Sie machen sich mit Ihrem eigenen Motorrad auf den Weg nach Italien, ganz gleich, ob über die Schweiz oder Österreich. Sie können via Rom, Neapel und Genau sowie Civitavecchia problemlos per Fähre nach Sardinien überfahren und dort den Trip starten. Die Reise kostet allerdings etwa mehr Geld und Zeit als der Trip via Flugzeug. Sie werden sicherlich 20 bis 25 Stunden mit Fährfahrt und Wartezeit unterwegs sein.

Streckenempfehlung

Auf Sardinien selbst empfiehlt es sich, die gesamte Insel im Rahmen einer Küstenrundfahrt zu entdecken und in manchen Regionen das Hinterland zu erkunden. Wenn Sie aus Civitavecchia kommen, starten Sie am besten in Olbia und besuchen Sie zunächst die Strände und Routen der Gebirgswelt in Gallura – die Region im Norden rund um Porto Cervo. Anschließend lohnt sich eine Weiterfahrt nach Anglona und Turritano, wo Sie mit Ihrem Motorrad ebenfalls einige Traumstrände, aber auch tolle Städte im genuesischen Stil sowie sanfte Hügellandschaften vorfinden. Die Westküste mit Arborea ist ebenfalls ein traumhaftes Ausflugsziel für Biker auf Sardinien, etwa rund um den Fluss Tirso mit seiner wasserreichen Ebene, die zahlreiche Brücken und Aussichtsplattformen aufweist. Von hier aus empfiehlt es sich, entweder zunächst noch den Süden abklappern oder direkt in Richtung Hauptstadt Cagliari zu reisen, wo sich neben einer schönen Altstadt auch viele tolle Gastronomieeinrichtungen und Motorrad-Hotels befinden. Sehr sehenswert in Cagliari sind übrigens auch die zwei Wahrzeichen der Insel: die Burg San Michele und das Amphitheater aus römischer Zeit. Eine .gpx für Sardinien können Sie hier finden.

Hotelempfehlung auf Sardinien

Es gibt einige tolle Hotels auf Sardinien. Sehr empfehlenswert für Motorradurlauber erscheinen das Hotel Villaggio Sabbie D’Oro in Torre Dei Corsari, das neben luftigen Zimmern auch sichere Abstellmöglichkeiten und eine zentrale Lage sowie Verpflegung bietet, und das Hotel Baia Caddinas. Diese von Bikern geführte Unterkunft befindet sich im Nordosten nicht weit von Olbia entfernt und glänzt ebenfalls durch seine Ausstattung sowie tolle Vorteile für Motorradgäste. Sie wohnen etwa unmittelbar am Meer. Einige Strandabschnitte hier sind übrigens mit der blauen Flagge ausgestattet, was davon zeugt, dass sie als sehr sauber, sicher und infrastrukturell hochwertig gelten. Ein drittes zu empfehlendes Hotel für Ihren Trip per Bike auf die zweitgrößte Insel Italiens stellt das Olive Garden e Petite Maison Bed & Breakfast dar. Dieses eher für junge Biker gedachte Hotel mit Lounge Bar befindet sich ebenfalls in der Region rund um Olbia. Sie sehen: Die zweitwichtigste Stadt Sardiniens gilt als optimaler Startpunkt für Ihre Motorradreise nach Sardinien.

Sonstige Reisebedingungen

Die beste Reisezeit für einen Motorradtrip nach Sardinien stellen mit Sicherheit der Frühling und Frühherbst dar. Der Sommer kann sehr heiß werden, eignet sich dafür aber wunderbar für eine kombinierte Reise mit Motorrad- und Badeurlaub. Denken Sie auch an die Geschwindigkeitsbegrenzungen vor Ort. Selbst auf den Inselautobahnen dürfen Sie so gut wie nie mehr als 100 Kilometer pro Stunde fahren. Einen Helm, Warnweste und entsprechende Lizenzen sowie Ihren Reisepass oder Personalausweis sollten Sie immer mit sich führen. Zwar gilt Sardinien in der Regel als sehr sicher, doch gibt es immer wieder Fälle, in denen Polizisten gezielt nach Urlaubern Ausschau halten, um mit möglichen Tricks das eigene Alltagsbudget aufzubessern.

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Motorrad Reiseplanung https://motorrad-adventure.de/reisen/motorrad-reiseplanung/ https://motorrad-adventure.de/reisen/motorrad-reiseplanung/#comments Thu, 10 May 2018 19:55:42 +0000 https://motorrad-adventure.de/?p=108 Du hast vor eine Reise zu planen, weißt aber noch nicht wie du beginnen sollst? Dann habe ich hier vielleicht ein paar nützliche Tipps die du direkt umsetzen kannst. Aber zuerst einmal fragen sich viele [...]

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Du hast vor eine Reise zu planen, weißt aber noch nicht wie du beginnen sollst? Dann habe ich hier vielleicht ein paar nützliche Tipps die du direkt umsetzen kannst. Aber zuerst einmal fragen sich viele warum soll eine Motorradreise überhaupt planen? Ich sage dann immer: „Weil es Spaß macht!“. Aber auch um nichts zu verpassen den es gibt überall Strecken und Pisten die man gefahren sein muss und ohne Planung fährt man oft einfach daran vorbei. Und das du nicht die gleichen Fehler wie ich machst stell ich dir hier mein Vorgehen bei der Reiseplanung dar.

Je länger die Reise desto weniger Planung ist vonnöten!

Warum ist die Reiseplanung von der Reisedauer abhängig?

Bei einer Reisedauer von 3 Tagen kann es durchaus vorkommen das ich jeden Tag durchplane, aus dem einfachem Grund da 3 Tage relativ schnell zu planen sind. Zusätzlich habe ich den Vorteil nichts zu verpassen und mich schon vorab mit der Umgebung zu befassen. Das ermöglicht mir schöne Pisten auszuwählen und auch gezielt etwas Sightseeing mit einzubauen. Wenn ich längere Touren plane erstell ich mir jedoch keine genaue Route sondern Markiere mir nur die wichtigsten Punkte (POIs) und speichere diese dann auf mein NAVI. Das nächste Ziel trage ich dann immer am Vorabend im Zelt in mein Navi ein und überprüfe die Route grob.

Wie gehe ich bei der Reiseplanung vor?

1. Reiseziel

Zu beginn suche ich mir natürlich ein Reiseziel heraus wie z.B. Abruzzen (Italien), es können natürlich auch mehrere Länder sein oder ein bestimmter Punkt.

2. Sightseeing und Pisten

Einer der Wichtigsten Schritte ist nun die wichtigsten Sightseeing Punkte auszuwählen und zu Markieren, ich nehme dazu immer Google Maps da es einfach eine gewohnt Übersicht ist. Das Rot umrandete sind die Abruzzen und die grünen Fahnen Markieren wo ich überall hin möchte. Wie könnt Ihr aber diese Wichtigen Strecken / Pisten oder Sightseeing Elemente finden? Hier eine kleine Linksammlung:

  1. Tripadvisor (Hier findet man super schnell Historische Stätten, schöne Ausblicke und Wasserfälle etc.)
  2. Google Maps (Da mein bei Google Maps super Gebirgsketten erkennt ist es immer sehr einfach tolle Routen / Pisten zu finden.)
  3. dangerousroads (Eher Unbekannt: Hier könnt Ihr die gefährlichsten (meist besten) Strecken im Land finden)
  4. Alpenrouten (Wenn Ihr in den Alpen unterwegs seit kommt Ihr um diese Website nicht herum!)
  5. PässeInfo (Nochmals Alpenpässe (Schotter/Straße) in der Übersicht)
  6. MDMOT (Viele Infos über Pässe und Pisten in Europa)

3. Erstellung der Route

Nach dem alle Punkte feststehen, geht es nun über zur Routenerstellung. Diese erstelle ich entweder mit dem Tool von kurviger.de oder dem Garmin BaseCamp (Nur für Garmin Geräte). Wobei die Planung mit kurviger wesentlich einfacher und daher auch viel schneller ist. Vorteil von kurviger ist das exportieren in jegliche Formate die es auf der Welt gibt. Garmin BaseCamp dagegen hat den Vorteil das dort zusätzlich die POI’s erstellt werden können um so die Route unterwegs einfacher anzupassen oder gar neu zu erstellen. Daher verwende ich meist BaseCamp. Durch die vorher Markierten Fahnen ist es nun sehr einfach die Route mit dem Planungstool zu erstellen.

Da bei kurviger keine weitere Erklärung vonnöten ist hier ein kleines Tutorial das ich mir auch zu beginn angesehen habe:

4. Und wo schlafe ich auf meiner Reise?

Ich habe immer meine Camping Ausrüstung dabei und Campe daher meist mit meinem Zelt. Dazu suche ich mir immer ab ca. 16 Uhr über mein Navi ein Campingplatz (Campingplatz POI’s für alle NAVIs findet Ihr HIER). Falls es mal später wird kann es auch sein das ich mir per Booking.com ein Hotel suche (Kann bei vielen natürlich auch die Dauerlösung sein). Ich Zelte jedoch meist da ich einfach flexibler und langfristig günstiger bin.

Zum Abschluss

So das war nun mal kurz und knackig meine Infos zur Reiseplanung, etwas wenig Inhalt jedoch viele Nützlich Links. Falls Ihr noch mehr tolle Links habt lasst doch bitte ein Kommentar da und ich werde meinen Beitrag ergänzen. Bis Dahin gute Fahrt!

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