Reisen Archive - Motorrad Adventure Rüste dich für dein Motorrad Abenteuer Wed, 27 Jan 2021 21:12:46 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.1 https://motorrad-adventure.de/wp-content/uploads/2020/05/cropped-motorbike-32x32.png Reisen Archive - Motorrad Adventure 32 32 145700501 Eine Reise zu den Polarlichtern https://motorrad-adventure.de/reisen/eine-reise-zu-den-polarlichtern/ https://motorrad-adventure.de/reisen/eine-reise-zu-den-polarlichtern/#respond Wed, 27 Jan 2021 21:12:41 +0000 https://motorrad-adventure.de/?p=2605 Bildquelle: Photo by Joshua Earle on Unsplash Diese Bilder kennt jeder und sie wecken das große Fernweh – Polarlichter, die mystisch am klaren, kalten Himmel der nördlichsten Hemisphere tanzen.  Das eindrucksvolle Naturschauspiel ist von September [...]

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Bildquelle: Photo by Joshua Earle on Unsplash

Diese Bilder kennt jeder und sie wecken das große Fernweh – Polarlichter, die mystisch am klaren, kalten Himmel der nördlichsten Hemisphere tanzen. 

Das eindrucksvolle Naturschauspiel ist von September bis März in den Polarregionen zu finden. Da es sich allerdings um eine elektromagnetische Leuchterscheinung handelt, die spontan an verschiedenen Orten auftaucht, muss man das Spektakel ein wenig suchen. Mit der richtigen Vorbereitung, ein bisschen Know-how und genügend Abenteuergeist ist eine Motorradtour hoch in den Norden ein ganz besonderes Erlebnis. Und neben der Aurora Borealis, wie die Nordlichter auch genannt werden, werden sie atemberaubende Landschaften, herzliche Menschen und interessante Orte kennenlernen.

Die besten Orte für Polarlichter in Europa

In Europa können Nordlichter zwischen September und März in den Polarregionen bewundert werden. Dazu gehören in erster Linie Island, Norwegen, Schweden und Finnland. Für Reisen mit dem eigenen Auto oder Motorrad sind die skandinavischen Länder aus logischen Gründen zu bevorzugen, der Transport nach Island ist doch sehr teuer und aufwändig.

Im Norden Norwegens hat man die besten Chancen in den Regionen Nordkap, Tromsø, Spitzbergen, Lyngenfjord, Narvik und vielen mehr. In Norwegen bieten die zahlreichen Fjorde tolle Kulissen für Fotos der Polarlichter. In Schweden ist Lappland das ideale Ziel, ebenfalls ist das finnische Lappland im Nachbarland der richtige Ort.

All diese Ziele können Sie über ein gut ausgebautes Streckennetz über Dänemark von Deutschland aus erreichen. Von Kopenhagen aus geht es dann nach Schweden über die Öresundbrücke, und schon haben Sie freie Fahrt gen Norden. 

Vorbereitung ist alles – den kalten Temperaturen zum Trotz

Eine solche Reise will gut vorbereitet sein. Nicht nur die weite Entfernung stellt Herausforderungen an Mensch und Maschine, sondern auch das Klima. Von Frankfurt am Main bis Tromsø an der obersten Spitze Norwegens zum Beispiel sind es rund 3000 km. Planen Sie machbare Etappen und organisieren Sie Unterkünfte zum Ausruhen auf dem Weg. Markieren Sie Werkstätten und Pensionen auf dem Weg, insbesondere im einsamen, nördlichen Teil der Strecke, wo die Netzabdeckung teilweise zu schlecht ist, um im Notfall diese Informationen im Internet zu suchen.

Seien Sie sich über die klimatischen Verhältnisse im Klaren. Nördlich des 66. Breitengrades geht die Sonne im Winter quasi gar nicht mehr auf. Sie brauchen eine solide Beleuchtung am Motorrad und Ersatzteile (nicht nur für die Beleuchtung), um kleine Pannen selbst zu meistern.

Der Weg im Norden Skandinaviens wird schnell sehr einsam, kilometerweit gibt es weder eine Tankstelle noch Häuser. Sie müssen auf alle Eventualitäten vorbereitet sein, sprich Reparaturen, Unfälle, Eis und Schnee. Und notfalls auch darauf, eine Nacht im Freien verbringen zu müssen. Ein bisschen Survival-Know-how für alle Fälle sollten Sie sich aneignen und am besten nicht alleine fahren.

Und es wird kalt, und zwar nicht zu knapp. Die Durchschnittstemperatur im Norden Norwegens liegt bei -5 Grad in den Wintermonaten. Hinzu kommen kann natürlich immer Schneefall. Um nicht in allzu extreme Witterungsverhältnisse zu kommen, macht es Sinn, die Reise im September zu starten, um so die ersten Nordlichter der Saison zu sehen.

Sorgen Sie also für die richtige Kleidung und genügend Ausrüstung, damit diese spektakuläre Tour zum unvergesslichen Erfolg wird.

Smarte Tricks für die Suche nach der Aurora Borealis

Auf der Suche nach den Nordlichtern gibt es viele Hilfsmittel, die schnell zum Erfolg führen. Zum einen gibt es verschiedene Apps für das Smartphone, die Vorhersagen treffen, auf Karten die Wahrscheinlichkeit von Polarlichtern einzeichnen und außerdem das Wetter mit in Betracht ziehen. Das beste Fotomotiv hat man bei klarem Himmel, somit sollte man definitiv auch einen Blick auf die Wetterkarte werfen.

Weitere Internetseiten stellen gar Webcams für die Sichtung der Nordlichter zur Verfügung, so dass man schnell live sehen kann, wo das Naturschauspiel gerade stattfindet und im Archiv überprüfen kann, wo es eventuell regelmäßig und zu welcher Uhrzeit vorkommt. Das macht die Suche definitiv leichter und wird garantiert schnell zum Erfolg führen.

Und schlussendlich gibt es noch einen sehr alten, aber genauso smarten und bewährten Tipp: die Einheimischen fragen. Die wissen in der Regel immer, wo man die wunderschönen Nordlichter bewundern kann.  

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Die beste Motorrad Zeitschriften – günstig Abonnieren https://motorrad-adventure.de/blog/beste-motorrad-zeitschrift/ https://motorrad-adventure.de/blog/beste-motorrad-zeitschrift/#comments Mon, 20 Jul 2020 16:54:07 +0000 https://motorrad-adventure.de/?p=474 Nun stelle ich euch die besten Motorradzeitschriften vor. Somit könnt Ihr selbst auswählen welche Zeitschrift es sich zu kaufen lohnt, den jede Zeitschrift hat ein eigenes Themengebiet. Die MOTORRAD-Zeitschrift ist dabei die Zeitschrift die fast [...]

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Nun stelle ich euch die besten Motorradzeitschriften vor. Somit könnt Ihr selbst auswählen welche Zeitschrift es sich zu kaufen lohnt, den jede Zeitschrift hat ein eigenes Themengebiet. Die MOTORRAD-Zeitschrift ist dabei die Zeitschrift die fast alle Themen behandelt, von Reiseenduros bis Supersportler und auch Classics. Die Zeitschrift TOURENFAHRER dagegen ist eher für Reiseenduros und gute Reiseberichte bekannt. Also sehen Sie sich die Liste an, es sind bestimmt auch noch einige Hefte dabei die noch recht Unbekannt sind.

Die Top 6 der besten Motorrad Zeitschriften

1. MOTORRAD

Thema: Allgemein – Hefte/Jahr: 26  –  Preis/Jahr: ca. 117€  –  Hier Angebot prüfen (50€ Rabatt)

Das MOTORRAD-Heft ist eines der bekanntesten Motorradzeitschriften die es in Deutschland gibt. Hervorheben möchte ich hier das MOTORRAD sehr viele Testberichte selbst durchführt oder sich Testberichte von Lesern einkauft. Somit kann den Tests mit gutem Gewissen vertrauen geschenkt werden. Sie berichten über alle Themengebiete von Classics bis hin zur Langstreckenrakete (BMW GS 1200), auch wenn Sie über alle Themen berichten sind die Artikel sehr gut recherchiert. Es macht immer Spaß diese zu lesen. Für jeden der sich im Thema „Motorrad“ auf dem laufenden halten will ist das Heft die beste Wahl und ist daher die beste Motorradzeitschrift!

Auch sehr interessant ist die Geschichte der Zeitschrift, denn diese gibt es schon seit 1903. Doch während des zweiten Weltkrieges wurde die Herausgabe wieder eingestellt. 1949 wurde der Verlag aufgekauft und das MOTORRAD Heft erschien wieder und ist bis heute das meist verkaufteste Heft in diesem Themenbereich.

2. TOURENFAHRER

Thema: Touren&Reisen  –  Heft/Jahr: 12  –  Preis/Jahr: ca. 55€  –  Hier Angebot prüfen (1 Heft gratis)

Dieses Heft richtet sich an anspruchsvolle Motorradfahrer, vor allem an diejenigen die auch mal etwas weiter Weg fahren möchten. Das Heft bietet jedes Mal neue tolle Tourentipps und beschreibt diese im Heft. Die Touren können Wochenendtouren aber auch längere Reisen sein. Die vorgestellten Motorräder sind hier nicht nur Reiseenduros sondern auch Sportler und Naked-Bikes. Das Heft kann ich jedem empfehlen der neue Inspirationen für seine Touren benötigt. Oder sich auf dem laufenden halten will rund um die Themen Bike sowie die Technik.

3. Motorrad ABENTEUER

Thema: Reisen  –  Heft/Jahr: 6  –  Preis/Jahr: ca. 25€  –  Hier Angebot prüfen (1 Heft gratis)

Nun kommen wir zu einem eher Unbekannten Heft, hier geht es um Fernreisen und Reiseenduros. Die Internetpräsenz und das Heft sehen eher altmodisch aus, der Inhalt ist es jedoch ganz und gar nicht. Für jeden Fernreisenden ist dieses Heft ein Muss, hier erhaltet Ihr wertvolle Informationen und Tests über die aktuellen Reiseenduros und bekommt Tipps und Tricks um durch Peru zu fahren. Man spürt hier das Motorradfans für Motorradfans schreiben und das macht diese Zeitschrift einzigartig.

4. Motorradfahrer

Thema: Motorräder  –  Heft/Jahr: 12  –  Preis/Jahr: ca. 30€  –  Hier Angebot prüfen (1 Heft gratis)

Diese Zeitschrift ist wie ich finde sehr ähnlich mit MOTORRAD. Jedoch hat sich dieser Verlag auf Motorräder spezialisiert, hier erfahrt Ihr am meisten über die Bikes. Des Weiteren werden auch oft Bekleidung und Helme getestet. Weniger zu finden sind größere Reiseberichte was die Zeitschrift für mich persönlich etwas unattraktiver macht. Die Artikel sind jedoch sehr gut geschrieben und man erlebt die Testfahrt quasi mit

5. Motorrad & Reisen

Thema: Reisen  –  Heft/Jahr: 6  –  Preis/Jahr: ca. 25€  –  Hier Angebot prüfen

Bei meinen Recherchen bin ich auf diese Zeitschrift gestoßen, sieht optisch ebenfalls nicht sehr modern aus. Inhaltlich deckt es jedoch genau mein Themengebiet ab, und zwar: Touren, Reisen, Reiseenduros, Streckenvorschläge und Tests. Zusätzlich zum Heft gibt es auch eine DVD mit Reiseberichten und Tipps und Tricks. Dieses Heft werde ich mir in Zukunft auf jeden Fall auch mal kaufen. Bei mir um die Ecke gibt es leider keinen Händler der diese vertreibt, daher habe ich für euch oben die Links hinterlegt.

6. PS (sportlich schnelle Motorradfahrer)

Thema: Sportler  –  Heft/Jahr: 12  –  Preis/Jahr: ca. 50€  –  Hier Angebot prüfen

PS ist ebenfalls eine der beliebtesten Zeitschriften für Motorräder. Jedoch werden hier hauptsächlich Themen rund um die Rennsemmel veröffentlicht. Für mich als Reiseenduro Fahrer daher meist nicht ganz so interessant und das Heft wird oft nur zu 20% gelesen, daher für mich nicht die beste Motorrad-Zeitschrift. Daher werde ich mir die PS nicht mehr kaufen. Für alle die Trackbikes und Sportler fahren ist diese Zeitschrift jedoch ein Muss! Den hier bekommt Ihr alles über die schnellen Motorräder und die MotoGP mit.

Wo bestelle ich mir am besten eine Zeitschrift / Abo?

Um dir diese Frage genau zu beantworten ist es wichtig zu wissen ob du das Heft abonnieren möchtest oder nur mal Testweise kaufen möchtest. Denn es gibt verschiedene Abo-Modelle. Darunter sind folgende die beleibtesten:

  • Einzelkauf (normaler Preis)
  • 3 Monats-Abo (meist 1 Heft gratis)
  • Jahresabo (günstig, viele Aktionen (Online))
  • Geschenk

Dabei ist das Jahresabo immer am günstigsten und es gibt oft noch sehr großzügige Gutscheine dazu. Ich habe mir die größten Abo-Anbieter angeschaut und den günstigsten jeweils verlinkt. Gerade bei großen Zeitschriften wie MOTORRAD kann es sich lohnen ein Abo abzuschließen den so bekommt Ihr für 117€ ein Jahresabo mit einem 50€ Amazon-Gutschein. Bevor Ihr jedoch ein Abo abschließt würde ich euch raten entweder ein Einzelheft im Laden zu kaufen oder ein einzelnes Heft als PDF online zu erwerben (siehe Links oben). Nicht das die Themen des Heftes nicht mit euren Interessen übereinstimmen.

Die Zeitschriften sind auch super als Geschenk geeignet, den so ist es möglich ein Geschenk-Abo abzuschließen. Vorteil vom Geschenke-Abo ist das dieses Abonnement automatisch endet und keine Kündigung von Nöten ist.

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Motorradtour zur Insel Rab in Kroatien https://motorrad-adventure.de/reisen/motorradtour-nach-kroatien-insel-rab/ https://motorrad-adventure.de/reisen/motorradtour-nach-kroatien-insel-rab/#respond Sat, 18 May 2019 11:00:32 +0000 https://motorrad-adventure.de/?p=1504 Herrliche Tage unter der Sonne Kroatiens, auf der man seine Schleifen an der Küste ziehen kann. Die blaue Adria, Buchten mit glasklarem Wasser, Olivenbäume und schöne Fischerorte – ein Erlebnis für jeden Motorradfahrer. Mit meiner [...]

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Herrliche Tage unter der Sonne Kroatiens, auf der man seine Schleifen an der Küste ziehen kann. Die blaue Adria, Buchten mit glasklarem Wasser, Olivenbäume und schöne Fischerorte – ein Erlebnis für jeden Motorradfahrer. Mit meiner BMW 800GS besuchte ich die berühmte Insel Rab. Davon gebe ich heute einen persönlichen Einblick.

Es kann losgehen

6 Uhr morgens – Zeit, aufzustehen, jetzt eine warme Tasse Kaffee und eine Scheibe Toast mit Marmelade frühstücken. Denn mit leeren Magen fährt es sich nicht gut. Bevor ich mich jedoch auf das Bike schwinge, kontrolliere ich noch einmal, ob ich auch alles eingepackt habe. Da ist der 3-teilige Koffersack auf meiner BMW sehr praktisch. Ohne Mühe lässt sich alles gut verstauen. Motorradbekleidung, Handschuhe, Stiefel und Helm – es kann losgehen.

Für routinierte Motorradfahrer ist die Route über die Autobahn unspektakulär, auch verständlich. Nach den Jahren, die ich bereits auf dem Bike unterwegs bin, fahre ich nun auch lieber über den Wurzenpass bei Slowenien und entlang der Küsten. Da dies aber meine allererste Motorradtour ganz alleine war, nahm ich die einfache Strecke, um sicherzugehen, dass alles klappt. Meine Reise startete ich aus Niederösterreich und schon mit einem Dreh am Gasgriff war ich gleich einige Kurven weiter und befand mich auf der Autobahn Richtung A2/Graz/Semmering. Nach ca. 165 km ging es auf die E59, dann weiter Richtung Slowenien/Spielfeld und weiter nach Zagreb, letztendlich weiter Richtung Jablanac / Stinica. Dort schwingt man sich samt Bike auf die Fähre.

Ohne Fähre geht nix

Um auf die Insel Rab zu gelangen, gibt es 2 Möglichkeiten mit der Fähre. Dabei wird die Fährverbindung von Stinica (ehemalig Jablanac) nach Misnjak (Insel Rab) am häufigsten genutzt, da die Fahrt nur 20 Minuten dauert. Jedoch fährt man die Küstenstraße entlang, die im Hochsommer sehr anstrengend sein kann.

Auf der Fähre – Foto von C. Kimberger

Für Urlauber die in die Ortschaft Lopar reisen möchten, eignet sich die längere Überfahrt von Valbiska (Insel Krk) direkt nach Lopar (Insel Rab). Ist zwar ein wenig teurer und nimmt mehr Zeit in Anspruch, dafür ist es aber bequemer. Die Fahrt dauert ca. 1-2 Stunden.

Das Gepäck kann man auf dem Motorrad, während der ganzen Fahrt lassen. Ich schnallte alles fest was ging, vorher natürlich gut sortiert eingepackt. Schlüssel und Brieftasche nimmt man natürlich mit.

Die Insel Rab

Schon etwas erschöpft und schweißgebadet, aber mit breitem Grinsen kam ich nach ungefähr 7 Stunden Fahrt inkl. Fähre auf der Insel Rab an. Stolz erfüllte mich, dass ich das geschafft habe. Ich war vom ersten Moment an überwältigt, ganz besonders von dem Lavendelduft, der mir gleich durch die Nase schoss. Nun aber ab ins gebuchte Appartement, wo ich mich schon auf eine Dusche freute. Nach ca. 550 km war dies auch schon dringend nötig. So sehr ich das Motorrad fahren auch liebe, aber nach so vielen Stunden auf einer Spur freue ich mich, wenn ich mir die Motorradbekleidung vom Körper reisen kann.

Insel Rab – Foto von C. Kimberger

Die historische Hauptstadt überrascht mit kleinen verwinkelten Gassen. Versteckte Badebuchten oder der Blick beim Mittagessen über das Messer raubt einem der Atem. Regionale Köstlichkeiten findet man in kleinen Bars am Hafen. Spanferkel am Drehspieß oder am offenen Feuer. Die abendliche Hafen-Promenade lädt zum gemütlichen Bummel und zur Einkehr in netten Restaurants ein.

Nach 7 Tagen auf dieser Insel trage ich die atemberaubenden Erfahrungen in meinem Herzen. Als Biker bekommt man hier viel Kultur, Natur und Tourismus zu bieten.  Du kennst Rab noch nicht? Es wird Zeit, dies zu ändern.

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Motorradreise auf Korsika https://motorrad-adventure.de/reisen/motorradreise-korsika/ https://motorrad-adventure.de/reisen/motorradreise-korsika/#respond Tue, 22 May 2018 19:19:22 +0000 https://motorrad-adventure.de/?p=178 Korsika ist für viele Motorradfahrer und ihre erste Reise nach Süden einfach ein Traumziel. Es gibt auch manche, die die Mittelmeerinsel erst später entdecken, aber wie man so sagt „besser spät als nie“, denn ohne [...]

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Korsika ist für viele Motorradfahrer und ihre erste Reise nach Süden einfach ein Traumziel. Es gibt auch manche, die die Mittelmeerinsel erst später entdecken, aber wie man so sagt „besser spät als nie“, denn ohne Korsika ist ein Motorradleben unvorstellbar.

Allgemein über Korsika

Korsika gehört seit 1796 zu Frankreich, was aber einen echten Korsen nur wenig interessiert. Sie sind einfach stolz darauf, dass sie Korsen sind. Zurzeit leben auf 8680 Quadratkilometern rund 316.000 Einwohner. Korsika ist die viertgrößte Mittelmeerinsel, die in zwei Departements aufgeteilt ist: Haute-Corse und Corse-du-Sud. Laut mehreren Erfahrungen sind die Inselbewohner sehr hilfsbereit und gastfreundlich. Außerdem wird Englisch oft in touristischen Einrichtungen und Hotels gesprochen, dennoch sind grundlegende französische Sprachkenntnisse von Vorteil.

Streckenempfehlung für Motorradreisen

Leidenschaftliche Biker werden sich mit Sicherheit beim Motorradfahren auf Korsika wohlfühlen. Die Insel stellt mit den großen Kontrasten der einzelnen Regionen und ihrer landschaftlichen Vielfalt ein beliebtes Reiseziel für Urlauber dar. Im Frühling duftet und blüht Korsika besonders schön und bietet für einen Motorradausflug angenehme Temperaturen. Zwar gibt es etwas mehr Verkehr im Hochsommer, aber in der Vorsaison haben Biker freie Fahrt.

Nutzen Sie die Zeit auf Korsika und umrunden Sie die ganze Insel mit allen Höhepunkten in einer Woche oder durchqueren Sie die wild zerklüftete Calanche, die eine atemberaubende Felsformation zu bieten hat. Alles was sich ein Bikerherz zu wünschen hat, bietet ihm Korsika mit ihren abwechslungsreichen Routen und wunderschönen Naturkulissen. Außerdem lohnt es sich, wenn Sie folgende Zielorte besichtigen:

– Ausgrabungsstätte Filitosa

– die größte Stadt sowie Hauptstadt Ajaccio, wo Sie die schöne Altstadt besichtigen können

– Bonifacio mit seiner grandiosen Lagen an der Küste, mit einer mittelalterlichen und sehenswerten Altstadt

– Balagne – die kleinen Dörfer verzaubern Sie mit dem korsischen Charme

– Bavella – gezeichnet von einer einzigartigen Bergwelt und dichten Kiefernwäldern

– Calvi als Standort der Fremdreligion und bedeutender Militärstützpunkt sowie der mögliche Geburtsort von Christoph Kolumbus

– Cap Corse ist auch als „Klein Korsika“ bekannt und stellt eine Halbinsel im Norden dar

– Corte gilt als heimliche Hauptstadt und war Regierungssitz des freien Korsika von 1755 bis 1769, aber ab 1980 ist Corte wieder eine Universitätsstadt

– Castaniccia – hier finden Sie viel Kultur und Korsikas Kastanienwälder

– Morosaglia ist der Geburtsort von Pascal Paoli, wo sich auch das gleichnamige Museum befindet

– Porto Vecchio ist eine Region mit den schönsten korsischen Stränden

Unterkunft

Für die Erholung können Sie ganz einfach das Hotel Corsica aufsuchen, das sich besonders für Biker eignet und die nötige Ruhe sowie Erholung bietet. Zudem sind die Zimmer gut ausgestattet und bieten ein zufriedenstellendes Preis-Leistung-Verhältnis. Außerdem können Sie auf Korsika auch das Hotel Bella Vista aufsuchen.

– Hotel Corsica, route de la Marine, 20150 Porto

– Hotel Bella Vista, route de Calvi, F-20150 Porto/Corse

Wetterbedingungen

Für Motorradfahrer werden die Monate September und Oktober sowie Mai und Juni als die beste Reisezeit empfohlen, weil die Insel im Hochsommer im Juli und August von Urlaubern regelrecht gestürmt wird. In den verbliebenen Monaten kann mit Schnee und Passsperrungen in den Bergen gerechnet werden.

Anreise und Abreise

Von Frankreich und Italien aus verkehren Fähren nach Korsika. Man kann auch über die Schweiz und Mailand fahren. Die Fahrtkosten durch die Schweiz sind im Gegensatz zu den italienischen Autobahngebühren schon fast ein Schnäppchen. Sie können somit die gleichen Möglichkeiten für die Rückfahrt benutzen. Trotz das Korsika sehr sicher ist empfehlen wir am Motorrad immer ein Bremsscheibenschloss anzubringen, den somit fällt es wesentlich schwerer das Motorrad zu bewegen. Mehr Infos findet Ihr in unserem Bremsscheibenschloss Test.

Fazit

Damals war ich mit meiner KTM 690 auf Korsika, derzeit einer der schönsten Orte die ich besichtigen durfte. Eine kleine Insel wo es viel zu erforschen gibt, unter anderem viele einsame Strände und Buchten bis hin zu einer der schönsten Landschaften in Europas. Mein Fazit dieser Reise war: „Da muss ich auf jeden Fall nochmal hin!“.

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